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Es duftet nach Lavendel, Mandarine und Zimt. Die Öle mit diesen Essenzen werden mit weich gekochter Butter verrührt, Mohn oder andere Zutaten genau nach Rezept hinzugegeben. Der Chemieübungssaal verwandelt sich aktuell in die Seifenfabrik der Chemiekurse der Q11. Hier einige Impressionen und die Kurskreation „Kaffeeseife“:


„Griechisch“ für die 7. Klassen

Nach dem bewährten Stationenlauf am Vormittag fand wieder ein gelungener Abend in der Abgußsammlung der Universität statt: die Eltern durften drei Vorträgen vom Leiter der Sammlung, Herrn Dr. Boss, lauschen, die Schüler erforschten dank des umfangreichen Materials von Herrn Kuen die Schätze des Museums...

„DRÜCKEN IST STARK!“ AM FRIDERICIANUM ERLANGEN

Am Fridericianum haben sich die Fachschaft Biologie sowie der Arbeitskreises Schulsanitätsdienst das Thema „Wiederbelebung durch Schüler“ auf ihre Fahnen geschrieben. Unterstützung erhalten sie dabei vom Schulleiter Gerhard Nöhring. Für die konkrete Realisierung des Projekts „Drücken ist stark!“ konnte der ehemalige Fridericianum-Schüler und Anästhesist Dr. Ulrich v. Hintzenstern gewonnen werden.

Das Projekt startete am 23. März 2017 mit einem Vortrag „Drücken ist stark! Was tun bei Herz-Kreislaufstillstand?“ von Dr. v. Hintzenstern im Wintergarten des Gymnasiums Fridericianum. Der Vortrag stand unter dem Motto „In der Schule (mit wenig Aufwand) für das Leben lernen!“. Die zahlreich erschienenen Zuhörer erhielten einen Einblick in die Problematik des Herz-Kreislauf-Stillstands. Zusätzlich wurden sie mit den im europäischen Vergleich sehr schlechten Ergebnissen der Laienreanimation in Deutschland konfrontiert. Der Referent erläuterte, warum eine Reanimationsausbildung bereits bei Zwölfjährigen sinnvoll ist („Nam quod in iuventus non discitur, in matura aetate nescitur.“ [Cassiodor] bzw. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ [Wilhelm Busch]). Außerdem plädierte für eine offizielle Aufnahme des Reanimationsunterrichts in die Schul-Curricula. Danach erläuterte er das Konzept „Prüfen, 112 rufen, drücken“. Im Anschluss an den Vortrag hatten die Zuhörer die Möglichkeit, die Inhalte des Konzepts „Prüfen, 112 rufen, drücken“ praktisch an Trainingspuppen zu üben.

Molekular kochen beim Wettbewerb „Experimente antworten“

Die Aufgabenstellung liest sich beinahe wie ein Auszug aus einem Kochbuch: „Gib 5 g Natriumalginat in 150 ml destilliertes Wasser und mische sorgfältig mit dem Pürierstab. Vermenge in einem weiteren Glas einen Esslöffel Calciumlactat mit 100 ml Wasser. Verrühre dann einen Esslöffel der so vorbereiteten Natriumalginatlösung mit zwei Esslöffeln Fruchtsirup und tropfe diese Mischung langsam in die Calciumlactatlösung.“ In der ersten Runde des vom Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung veranstalteten Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ galt es unter anderem, mit chemischen Substanzen (die sich die Teilnehmer im Internet bestellten) essbare kleine Kügelchen herzustellen. Diese sogenannten Sphären sind ein wichtiger Bestandteil der in den 1990er Jahren etablierten „Molekularen Küche“, die sich mit den biochemischen und physikalisch-chemischen Vorgängen bei der Zubereitung von Speisen beschäftigt. So kam „frischer Wind“ in die heimischen Küchen der jungen Forscher, die für die Dauer des Wettbewerbs zu kleinen Laboren umfunktioniert wurden.

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