Wettbewerbe

Superpreisverleihung in München

Sophie Klopfer freut sich über einen Superpreis im Landeswettbewerb „Experimente antworten“. Diesen konnte sie durch ihre erfolgreiche Teilnahme an den drei Experimentierrunden des vergangenen Schuljahres erreichen und nun in München entgegennehmen.

Lob von Kultusstaatssekretärin Carolina Trautner

55 Schülerinnen und Schüler durften sich heute im Deutschen Museum über die Auszeichnung mit dem Superpreis des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ freuen. Kultusstaatssekretärin Carolina Trautner gratulierte den Siegerinnen und Siegern: „Ob mit Hefe oder mit Seifenblasen: Unsere jungen Forscherinnen und Forscher haben beeindruckende Experimente durchgeführt. Dabei sind sie mit Begeisterung, Wissensdurst und Tatendrang ans Werk gegangen und haben erstaunliche naturwissenschaftliche Entdeckungen gemacht. Die Auszeichnung mit dem Superpreis soll eine Anerkennung ihrer herausragenden Leistung und zugleich Motivation für ihre weitere naturwissenschaftliche Arbeit sein.“ Für die Schülerinnen und Schüler ist die Teilnahme an dem Landeswettbewerb „Experimente antworten“ mit vielen wertvollen Erfahrungen verbunden: Sie haben bei den Versuchen Durchhaltevermögen, Entschlossenheit und Konzentration bewiesen. Lehrkräfte und Eltern sind ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Für ihre engagierte und zuverlässige Unterstützung der Nachwuchsforscherinnen und -forscher dankte Trautner allen Beteiligten der Schulfamilie. Den Nachwuchsforscherinnen und -forschern wünschte sie weiterhin viel Spaß und gutes Gelingen beim Experimentieren.

Landeswettbewerb „Experimente antworten“

Der naturwissenschaftliche Wettbewerb fand im Schuljahr 2017/2018 zum 15. Mal statt. Er richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 an den bayerischen Gymnasien.

Mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Apotheke, Drogerie und Baumarkt experimentierten die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Schuljahr 2017/2018 in drei Wettbewerbsrunden zu den Themen:

  • „Aus der Luft gegriffen? – Versuche mit Hefe in Zip-Beuteln“,
  • „Eine spannende Sache – Experimente mit Seifenblasen“ und
  • „Krawall und Remmidemmi – Bau von Musikinstrumenten und Experimente mit Schwingungen“.

Insgesamt gingen rund 3.200 Einsendungen bei der Jury ein.

Die 55 Superpreisträgerinnen und -preisträger erhalten in diesem Jahr Laborgeräte, gestiftet von der Firma Hedinger. Sie fördert ebenso wie die Bayerischen Chemieverbände, der Verband der Chemischen Industrie und das Deutsche Museum den Wettbewerb seit vielen Jahren.

Wir gratulieren unseren Schülern ganz herzlich.


Landeswettbewerb "Experimente antworten"  - Sarah Wiesend mit dem Superpreis ausgezeichnet

Preisträgerin Sarah Wiesend und Ministerialdirigent Walter Gremm
Superpreis 2016: Auszeichnung im Ehrensaal des Deutschen Museums in München. (Foto: Steffen Leiprecht)

Sie hat Teebeutelraketen gezündet und analysiert, Eiswürfeltürme gebaut und Seife aus Rosskastanien hergestellt. Am Freitag, den 7.10.16, wurde Sarah Wiesend (Klasse 8a) und  53 weitere Schüler im Deutschen Museum in München mit dem Superpreis des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ ausgezeichnet. Sarah Wiesend kann nun ihrer Sammlung einen dritten Superpreis hinzufügen. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle zeigte sich im Vorfeld der Verleihung von so viel Forschungsdrang und Begeisterung beeindruckt: „Nur mit Hilfe von Alltagschemikalien und Geräten aus Apotheke, Drogerie und Baumarkt haben die Schülerinnen und Schüler selbstständig Experimente zu naturwissenschaftlichen Phänomenen durchgeführt und sind zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen. Allen Preisträgern gratuliere ich herzlich zur Auszeichnung mit dem Superpreis.“ Minister Spaenle betonte auch die Bedeutung von Motivation und Neugier für die Wissenschaft: „Ob allein oder gemeinsam im Team: Der Schlüssel zum Erfolg in der Forschung sind neben viel Geduld, Kreativität und Konzentration auch eine große Portion Wissbegierde und natürlich Freude am Experimentieren.“ Ministerialdirigent Walter Gremm betonte im Rahmen der Festveranstaltung die Rolle der Eltern und Lehrkräfte der Teilnehmer: „Sie fördern frühzeitig die Interessen der Kinder und Jugendlichen und ermuntern sie darin, weiter zu forschen, wenn die Experimente auch manchmal nicht so klappen wie gewünscht und der Erfolg vorerst ausbleibt. Herzlichen Dank an alle Unterstützer unserer Nachwuchs-Forscher zu Hause und in der Schule“, sagte Gremm.

Die Themen der drei Wettbewerbsrunden lauteten:

• Ganz schön spannend! (Seifenherstellung aus Rosskastanien)

• Abwarten und … (Experimente mit Tee)

• Eiskalt erwischt! (Experimente mit Eiswürfeln)

„Experimente antworten“ ist in Bayern ein naturwissenschaftlicher Wettbewerb, der im Schuljahr 2015/16 zum dreizehnten Mal ausgetragen wurde. Diesmal gab es rund 3.400 Einsendungen bayerischer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus den Jahrgangsstufen fünf bis zehn, unter denen eine elfköpfige Jury die Sieger-Arbeiten ausgewählt hat. Jeder Preisträger erhält in diesem Jahr einen Laborgerätekasten, gestiftet von der Firma Hedinger. Wir gratulieren ganz herzlich und hoffen, dass die junge Naturwissenschaftlerin weiterexperimentiert und andere Schüler mit ihrer Experimentierfreude ansteckt! Wer dieses Schuljahr mitexperimentieren will, kann sich die aktuellen Aufgaben bei Herrn Böse abholen.


Erfolgreiche Teilnahme bei IJSO

Am diesjährigen bundesweiten Wettbewerb Internationale Junior Science Olympiade (IJSO) hat Ian Backes (Klasse 9a) erfolgreich teilgenommen Herzlichen Glückwunsch! 


Schüler bei Landeswettbewerb „Experimente antworten“ mit dem Superpreis ausgezeichnet
Preisträger Simon Wiesend, Sarah Wiesend, Ian Backes und Ministerialrat Dr. Wolfgang Ellegast Superpreis 2015: Auszeichnung im Ehrensaal des Deutschen Museums in München. (Foto: Steffen Leiprecht)
Preisträger Simon Wiesend, Sarah Wiesend, Ian Backes und Ministerialrat Dr. Wolfgang Ellegast
Superpreis 2015: Auszeichnung im Ehrensaal des Deutschen Museums in München.
(Foto: Steffen Leiprecht)

Sie haben die eigene DNA isoliert, Fingerabdrücke nachgewiesen, Knallgasproben mit Bleistiftspitzern durchgeführt und die Helligkeit von Glühbirnchen und Leuchtdioden getestet. Am Freitag, den 9.10.15 wurden 56 Schülerinnen und Schüler im Deutschen Museum in München mit dem Superpreis des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ ausgezeichnet. Neun dieser Schülerinnen und Schüler bekamen den Superpreis schon zum zweiten Mal, wie die Jungforscherin Sarah Wiesend Kl.7a, überreicht. Sechs erhielten sogar zum dritten Mal den Superpreis, dazu zählten auch Simon Wiesend und Ian Backes Kl.9a. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle zeigte sich bereits im Vorfeld beeindruckt von den Leistungen der jungen Nachwuchsforscher: „Die Schülerinnen und Schüler haben mit einfachen Alltagschemikalien aus Baumarkt, Drogerie oder Apotheke Antworten auf Fragen naturwissenschaftlicher Phänomene gefunden. Ich gratuliere jetzt schon allen Nachwuchs-Forschern zu ihrer verdienten Auszeichnung mit dem Superpreis.“ Ludwig Spaenle sagte weiter: „Kreative Versuchsanordnungen, Geduld im Experimentieren und Dokumentieren sind in Verbindung mit einer Portion Teamgeist der Schlüssel zum gemeinsamen, naturwissenschaftlichen Erfolg.“ Ministerialrat Dr. Wolfgang Ellegast betonte im Rahmen der Festveranstaltung die Rolle von Eltern und Lehrkräften: „Sie ermutigen die Kinder in ihrem Forscherdrang und ermuntern sie darin, immer weiterzumachen, auch wenn es einmal nicht richtig vorangeht. Durch Ihre Aufgeschlossenheit fördern Sie frühzeitig die Interessen Ihrer Kinder“, sagte Ellegast.
Die Themen der drei Wettbewerbsrunden lauteten: Dem Täter auf der Spur (Experimente zur DNA-Gewinnung und zum Nachweis von Fingerabdrücken), Das ist spitze! (Experimente mit Bleistiftspitzern aus Magnesium) und Geht’s nicht heller? (Experimente mit Glühbirnchen und LED)
„Experimente antworten“ ist in Bayern ein naturwissenschaftlicher Wettbewerb, der im Schuljahr 2014/15 zum zwölften Mal ausgetragen wurde. Diesmal gab es rund 2.500 Einsendungen bayerischer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus den Jahrgangsstufen fünf bis zehn, unter denen eine elfköpfige Jury die Sieger-Arbeiten ausgewählt hat. Jeder Preisträger erhält in diesem Jahr einen Molekülbaukasten, gestiftet von der Firma Hedinger.
Wir gratulieren ganz herzlich und hoffen, dass die jungen Naturwissenschaftlern weiterexperimentieren und andere Schüler mit ihrer Experimentierfreude anstecken!


Landeswettbewerb "Experimente antworten":
Drei Schüler mit Superpreis ausgezeichnet
Teilnehmer experimentieren mit Klebstoffen, Farben und Fäden

Unsere Schüler haben mit Klebstoffen experimentiert, Farbstoffe hergestellt und die Reißfestigkeit von Stoffen getestet. Am Freitag, den 10.10.2014 wurden Sarah Wiesend Klasse 6a, Simon Wiesend Klasse 8a und Ian Backes Klasse 8a im Deutschen Museum in München mit dem Superpreis des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ ausgezeichnet. Die beiden experimentierfreudigen Forschen haben diese Auszeichnung schon zum zweiten Mal erhalten. In ihren Versuchen zeigten sie stets Kreativität und den Ehrgeiz in den drei Versuchsrunden. Geduld, Durchhaltevermögen und Teamfähigkeit - diese Eigenschaften sind für Forscher unverzichtbar. Denn ohne akribische Vorbereitung können Experimente nicht gelingen. Und Rückschläge müssen selbst Nobelpreisträger immer wieder hinnehmen. Auf diese Weise fördert naturwissenschaftliches Experimentieren die Entwicklung wertvoller Persönlichkeitsmerkmale und Schlüsselkompetenzen. Auch die schriftliche Dokumentation von Arbeitsergebnissen übten die Schüler - eine für Schule und Beruf unverzichtbare Fähigkeit. Gleichzeitig weckt der Wettbewerb Interesse an den Naturwissenschaften und führt die Wissenschaftler von morgen an forschend-experimentelle Berufsfelder heran. Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der jungen Nachwuchsforscher: „Die Schülerinnen und Schüler haben mit einfachen Alltagschemikalien Antworten auf Fragen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen gefunden. Ich gratuliere den jungen Talenten zu ihrer verdienten Auszeichnung.“

Die Themen in diesem Jahr lauteten:

  • Verflixt und zugeklebt... (Experimente mit Klebstoffen)
  • Nicht nur Schwarzmalerei... (Herstellung von Farbstoffen)
  • Nicht nur am seidenen Faden... (Experimente mit Fäden, z. B. zur Reißfestigkeit)

Es gab rund 2.000 Einsendungen bayerischer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, unter denen eine 13-köpfige Jury die siegreichen Arbeiten ausgewählt hat. Das Fridericianum stellt von den 50 Preisträgern drei, stellt Betreuungslehrer Herr Böse stolz fest. Jeder Preisträger erhält in diesem Jahr eine elektronische Waage, gestiftet von der Firma Hedinger, sowie einen Schlüsselanhänger mit den Wettbewerbsmaskottchen.

Wir gratulieren ganz herzlich und hoffen, dass die jungen Naturwissenschaftlern weiterexperimentieren und andere Schüler mit ihrer Experimentierfreude anstecken! Wer dieses Schuljahr mitexperimentieren will, kann sich die aktuellen Aufgaben bei Herrn Böse abholen.

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Die Gewinner des Superpreises 2014 im Deutschen Museum bei der Ehrung durch Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich © 2014 by Steffen Leiprecht

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Die Preisträger Sarah Wiesend, Simon Wiesend und Ian Backes mit Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich © 2014 by Steffen Leiprecht