Aktivitäten






Griechenlandfahrt der 10.Klassen

Endlich war es so weit:

Wie jede 10. Klasse durften auch wir, die beiden 10. Klassen, dieses Jahr zum Höhepunkt unserer Schulkarriere aufbrechen: der Griechenlandfahrt.

Eine Woche lang tauschten wir die Schulbank gegen  Ausgrabungsstätten und Tempel  in Athen, auf der Insel Ägina, in Delphi, Olympia, Mykene, Epidauros und Korinth ein, Orte, die wir sonst nur aus den Büchern, der Mythologie und natürlich aus dem Unterricht kannten.

Auch andere sehenswerte Stätten, die auf unserem Weg lagen, suchten wir auf, wie z.B. die Gedenkstätte Distomo, das Kloster Hosios Lukas oder die frühere Hauptstadt Nauplion, wo wir zum krönenden Abschluss unserer Reise noch den herrlichen Ausblick von der Festung Palamidi genossen.

Ein besonderer Dank für diese unvergessliche Reise gebührt natürlich den Lehrern, die sich so viel Mühe in Planung und Umsetzung der Fahrt gegeben haben. Ohne sie wäre das keinesfalls möglich gewesen.


Fotografinnen sind: Nicola Kinne (10b) und Elaine Bach (10a)


Auf der Suche nach dem Gefängnis des Sokrates...

eine Exkursion des Klasse 10a im Mai 2016 nach Griechenland -

26 Schüler und Schülerinnen, 14 Studenten und Studentinnen sowie 3 Lehrkräfte begaben sich für 8 Tage nach Griechenland, um das sagenumwobene Geheimnis um den Ort, an dem Sokrates seine letzten Lebenstage verbrachte, zu lüften. Sie trotzten der Sonne und sämtlichen Höhenmetern stoisch, sammelten alle Hinweise akribisch genau in schriftlicher Form und ließen sich auch von pfeifenden Geheimnishütern nicht verschrecken. Sie suchten auf der Akropolis, der Agora und dem Kerameikos, hielten Rat auf dem Areopag und auf der Pnyx und baten auch die Götter um Hilfe. Gemäß des Prinzips „do, ut des“ brachten sie ihnen als Opfergeschenk das Proömium der Ilias dar. Sie begaben sich in Platons Höhle und hinauf zu seinen Ideen. Während sie ihre enorme Leistungsfähigkeit beim Sprint in Olympia zum Besten geben konnten, waren sie nicht in der Lage, die nuschelnden Wörter der Pythia in Delphi zu verstehen. Sie informierten sich über Krankheiten in der Antike, legten sich mit diebischen Tieren an und suchten auch Agamemnon in Mykene auf, um dann festzustellen, dass sie zu spät gekommen waren. Er war bereits in Tiryns ertrunken.

Letztendlich konnten sie das Geheimnis nicht lüften, bereicherten aber ihr eigenes Leben um das immense Wissen, dass sie nichts wissen.


Pottenstein 2016
1. bis 3. April
Griechisch-Wochenende für das Abitur

Auch in diesem Jahr haben sich die Griechisch-Abiturienten - immerhin 26 an der Zahl - in den Osterferien (!) in Pottenstein versammelt, um fleißig für ihr Abi zu üben! Am Ende hatten wohl alle - am wichtigsten: auch der Lehrer - das Gefühl: „Wir/sie können es schaffen!“ Jedenfalls kann man den Stoff in zwei Tagen wiederholen - Unmögliches wird also nicht verlangt!!

Text und Bild: Prof. Dr. Holzhausen


Gyros im Weckla, bitte !!

Noch 3 Tage ... noch 2 ... noch 1 ... und dann: Juhuuuu! Die Griechenlandfahrt 2012 beginnt! Am 18. Oktober ging es los: Die Studienfahrt der 10a und 10c. Und wir waren alle ziemlich aufgeregt. Es ging morgens mit dem Bus zum Münchner Flughafen, überall lachende Gesichter in unseren - zugegeben optisch nicht ganz perfekten - Griechenland-Shirts; ein Traum aus Gelb und Lila! Am Flughafen angekommen schlugen wir die Zeit bis zum lang ersehnten Abflug tot und auch die Plätze-Tausch-Aktionen im Flugzeug haben wir letztendlich mehr oder weniger erfolgreich gemeistert (Reise nach Jerusalem auf engstem Raum). Endlich in Athen angekommen konnten wir es kaum erwarten in unserem kleinen, aber feinen Hotel, das fast direkt in der Stadtmitte Athens lag, die Zimmer für die nächsten drei Nächte zu beziehen. Abends brachen wir dann zum Monastiraki-Platz auf, von dem man die leuchtende Akropolis sehen konnte: Fabelhaft! Wir holten uns natürlich ein leckeres, vorzugsweise griechisches Abendessen und spazierten weiter durch die Stadt bis zum Parlament.
Der nächste Tag begann mit einem nicht allzu üppigen Frühstück. Dafür war die Aussicht wunderschön: Man konnte nämlich vom Frühstückstisch die Akropolis sehen. Danach marschierten wir gleich los zur Akropolis, wo uns auch schon unsere Fremdenführerin erwartete und schleppten uns bei morgendlicher Sonne den Weg zur Akropolis hoch, wobei wir sogar die Soldaten bei ihrer Patrouille sahen. An dem Tag besuchten wir auch noch das moderne Akropolismuseum, ein riesiges, mehrstöckiges Gebäude mit gläsernem Boden. (Ich würde jedem, der das Museum besuchen will, raten sich morgens lieber für eine Hose zu entscheiden anstatt einen Rock anzuziehen.) Aber nicht nur das Museum war beeindruckend, sondern auch das offenbar unbegrenzte Wissen unserer Fremdenführerin. Das sorgte bei uns auf jeden Fall für viele erstaunte Gesichter! Nachmittags entließen uns die Lehrer schließlich und wir hatten unsere Freizeit. Abends wurde zusammen in einer herrlichen Taverne gegessen und dann wurden wir erneut von den Lehrern entlassen und bummelten durch die Straßen Athens.
Der dritte Tag war anstrengender als zuerst gedacht, denn morgens brachen wir nach dem Frühstück mit der Bahn zum Hafen auf und fuhren dann mit der Apollon - einem großen Schiff, aus dem ziemlich schwarze Abgase herauskamen - nach Ägina, wo wir den Aphaiatempel und ein Minimuseum nebenan besichtigten. Nach einem Abstieg an einem ziemlich steilen Berg (ich weiß, um ehrlich zu sein, gar nicht, ob man das Berg nennen kann: Es war eher ein extrem steiler Gestrüpphaufen aus Dornen und anderen schmerzhaften Pflanzen ...) pilgerten wir zum Meer und alle freuten sich, als uns die Sonne wieder anlachte und sich in dem türkisblauen Wasser spiegelte. Es hieß also erst mal BADEN! Und Eis essen, bis uns unser Bus gegen Nachmittag wieder abholte und uns zurück zum Hafen brachte. Aber Schluss war noch lange nicht: am Abend - oder wohl eher bei Nacht - trotteten wir den höchsten Berg Athens, der sich Lykabettos nennt, hoch und konnten die Wahnsinnsaussicht auf die gesamte Stadt trotz Erschöpfung genießen. Nach einer hoffentlich erhol-samen Nacht ging es auch schon weiter im Plan: Nachdem uns unsere Fremden-führerin noch einmal im Nationalmuseum mit ihrem Wissen umgehauen hatte, saßen wir auch schon im Bus nach Delphi. An dem Tag machten wir aber noch einen kurzen Stopp bei dem Kloster Hosios Lukas und schossen Fotos von der schönen Aussicht. Abends haben wir dann wieder alle zusammen im Hotel in Delphi eine Ewigkeit gegessen. Am fünften Tag besuchten wir die Ausgrabungen von Delphi, den „Nabel der Welt“ und das Museum und ehe wir uns versahen, saßen wir auch schon alle müde im Bus nach Olympia. Ja, Olympia ist keine Stadt, es ist wohl eher ein Dorf, also es hatte ca. zwei Straßen. Aber dafür war es umso schöner, die Anlage zu besichtigen und bei 20° den obligatorischen Lauf im Stadion anzutreten. Gegen Mittag hatten wir dann auch Freizeit und schlugen uns den Magen mit Leckereien voll, bevor wir auch schon Olympia verließen und im Bus nach Tolon saßen. Dort angekommen schlüpften alle in ihre Badesachen und sprangen ins Wasser, obwohl es nur noch frische 17° hatte. Unser Hotel lag nämlich direkt am Strand und man hatte nur vier Schritte zu gehen, um im Wasser zu planschen. Am letzten Besich-tigungstag haben wir eine Rundfahrt auf der Argolis angetreten, auf der wir in Epidaurus, Mykene und Nafplio Halt gemacht haben. Zuerst haben wir das berühmte Theater von Epidaurus besichtigt. Dabei zeigten einige aus unserer Klasse ganz spontan ihre Talente im Theaterspielen, Gedichte-Vortragen und sogar Rappen! Später stand dann die Burg von Mykene auf dem Plan. Die Festung war beein-druckend groß, aber ich hatte schon etwas Bedenken, durch dieses Felsentor zu gehen, das schon seit tausenden Jahren besteht und auf dessen Türsturz Tonnen an Felsen liegen. An der Zisterne angekommen, packten wir unsere Taschenlampen aus und gingen den engen, steilen Treppenabstieg hinunter, bis wir zum Ende, einer Art winzig kleiner Lagerkammer, stießen und kehrt machten. (Ein Tipp: Man sollte sich beim Hineingehen ducken ... die Taschenlampe bringt auch nichts, wenn man den Boden anstrahlt, wo die Schmerzen doch heimtückisch von oben kommen: Ja, tausend Jahre alter Stein hinterlässt eine ziemlich dicke Beule!)
Unseren letzten Halt machten wir in Nafplio, wo wir auch zu Mittag aßen. Später quälten wir uns dann ewig viele Treppenstufen zu einer Burg (oder so was) hoch, machten oben noch ein paar Erinnerungsfotos und setzten uns erschöpft in den Bus, mit dem wir direkt zurück ins Hotel fuhren. Alle Müdigkeit war wie weggepustet, als wir schnell in unsere Zimmer flitzten, um uns kurz später ins Wasser zu stürzen. Am Abend haben wir alle noch die letzten Stunden in Griechenland genossen und uns sogar nachts nochmal am Strand eingefunden, um alle zusammen Sirtaki zu tanzen. Am nächsten Morgen waren alle Koffer gepackt und wir reisten vom Hotel ab und traten unsere lange Busfahrt nach Athen an. Dabei machten wir noch einen Stopp an der Brücke am Isthmos von Korinth und schauten, allesamt eingeschüchtert von der Tiefe der Schlucht, von der Brücke herunter. Nach ein paar Stunden saßen wir auch schon am Flughafen von Athen und warteten auf unseren Rückflug, während sich einige nicht von Griechenland trennen wollten und sich die anderen aber auf ihre Familie zuhause freuten.
Auf jeden Fall verdienen die Lehrer ein RIESIGES Dankeschön für diese wundervolle Woche! Ganz toll war vor allem die Möglichkeit neben den Besichtigungen auch noch Freizeit zu haben, um die Städte auf eigene Faust zu erkunden und sich den Bauch schön mit Gyros und Souvlaki vollzuschlagen!
Insgesamt war diese Griechenlandfahrt eines der schönsten Erlebnisse hier am Frici und ich muss sagen, dass sich schon allein dafür auch noch zehn weitere Jahre Vokabellernen lohnen würden!

Nochmals Danke an Herrn Gallersdörfer, Herrn Flosdorff, Frau Bauerreis und Frau Lohberger!

Sarah Fouladgar & Theresia Eisele (Klasse 10 c)

 

Ein wesentlicher Höhepunkt für jeden Schüler ist unsere Griechenlandfahrt

die traditionell in der dritten Griechischklasse (also 11. bzw. 10. Jahrgangsstufe) stattfindet. In einer einwöchigen Tour geht es dabei durch die bekanntesten Stätten der griechischen Antike wie Delphi, Olympia, Mykene, Tiryns, Epidauros, die in Athen, wo wir jeweils ein paar Tage verweilen, endet. Außerdem lernen unsere Schüler dabei natürlich auch mit Interesse Land und Leute kennen. Ein Ausflug nach Ägina rundet das Bild durch einen Einblick in die griechische Inselwelt ab.

Unsere Griechenlandfahrt dient dazu, das Bild von der griechischen Kultur und ihrer Bedeutung, wie es an der Schule vermittelt wird, nun auch vor Ort abzurunden. Dies ist insofern ein highlight, weil die Schüler nun endlich mit eigenen Augen und an den Original-Schauplätzen sehen, wovon sie doch schon immer wieder gehört haben. Der Bezug zu den Stätten ist sozusagen lange vorbereitet und kann nun verfestigt werden.

Nicht zu kurz kommt dabei natürlich auch die gesellige Komponente, eine derartige Fahrt inmitten des Schulalltags mit Klassenkameraden und Lehrern gemeinsam zu erleben.

Griechenlandfahrt 07

Griechenland - Steinhaufen, Komboloi, Strand und Mee(h)r

Am 2. Oktober 2009 war es endlich soweit. Der Tag der Abreise war gekommen und 68 Schüler sowie 6 mutige Lehrer versammelten sich zitternd und frierend auf dem Busparkplatz, um die lang ersehnte Reise ins – wie wir später feststellen durften - wunderbar warme Griechenland anzutreten. Nach einer Busfahrt nach München und etwas Aufenthaltszeit dort durften wir dann endlich das Flugzeug in Beschlag nehmen. Als die längeren Platz-Tauschaktionen beendet waren und jeder einen mehr oder weniger zufriedenstellenden Platz ergattert hatte, hob die Maschine auch schon ab und Griechenland rückte Kilometer für Kilometer näher. Dort angekommen wurden wir von strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen sowie von unserem bereits wartenden Doppeldeckerbus begrüßt. Dieser kutschierte uns dann erstmal stundenlang durch die Gegend, bis wir schon zu recht später Stunde im Kloster Osios Lukas ankamen. Allzu lange blieben wir dort aber nicht, bei Einbruch der Dunkelheit fuhren wir endlich nach Delphi.
gr091Hier wurden wir, streng nach Geschlechtern getrennt, in verschiedene Hotels eingeteilt und durften uns dann noch in den zwei Einbahnstraßen etwas zum Essen suchen. Am nächsten (regnerischen) Morgen besichtigten wir dann das Heiligtum von Delphi plus Museum. Danach ging es weiter zur neuen Brücke, die Rio mit Antirio verbindet. Diese benutzten wir, um unnötige Kosten zu vermeiden, jedoch nicht, wir hatten vielmehr die Gelegenheit, während einer Fährüberfahrt nach Patras auf der Peloponnes Griechenland mal aus einer anderen Perspektive zu sehen und nebenbei ordentlich Sonne zu tanken.
Weiter ging die Fahrt nach Olympia, wo wir am frühen Abend ankamen und dann viel Zeit hatten, unsere Zimmer zu beziehen und das Nachtleben dieses Ortes kennenzulernen. Am Sonntag brachen wir dann zu Fuß zur antiken Sportstätte auf (die Lehrer waren sich hierbei etwas uneinig über den richtigen Weg), wo wir zunächst das Museum und dann die Ausgrabungen selbst besichtigen und natürlich den obligatorischen Stadionslauf bestreiten konnten. Im Anschluss an unsere Führungen hatten wir dann wieder etwas Freizeit, danach allerdings doch Schwierigkeiten, den Bus wiederzufinden. Als aber endlich auch Frau Lohberger wieder zu uns gefunden hatte, konnte die Fahrt weitergehen, diesmal quer durch Griechenland nach Tolon.
Hier wurden wir von einem umwerfenden Hotel mit Pool und Meerblick empfangen. Außerdem hatte jedes Zimmer einen riesigen Balkon, über den man bequem die anderen Zimmer erreichen konnte – sehr zum Ärger der Lehrer. Viele nutzten an diesem Abend noch die Möglichkeit, im Meer baden zu gehen und die schöne, aber sehr touristisch geprägte Ortschaft zu erkunden. Der darauffolgende Tag war für alle ziemlich anstrengend, da wir eine sehr lange Rundfahrt mit dem Bus machten: Zuerst besichtigten wir das beeindruckende Epidauros-Theater, in dem wir mehreren singenden Mitschülern und Reisegruppen zuhören durften, anschließend besuchten wir die berühmte Festung von Mykene samt Löwentor und Zisterne. Doch das war noch nicht genug, in der Hitze mussten wir uns auch noch das Grab des Agamemnon und Tiryns anschauen (wobei man in Tiryns wirklich nichts als undefinierbare Steinhaufen vorfinden konnte). Dann hatten wir aber das Glück, dass gr092der Busfahrer uns zur Festung von Nafplion hochfuhr, so konnten wir die Festung entspannt besuchen und wer Lust hatte, konnte beim Runterlaufen die wunderschöne Aussicht über die Buchten genießen. Als wir nach diesem Ausflug wieder beim Hotel waren, durften wir noch einmal baden gehen und am nächsten Morgen zum letzten Mal den Sonnenaufgang über Tolon genießen, denn wir mussten weiter.
Auf dem Weg nach Norden machten wir in Korinth halt und hatten kurz Zeit, um uns auf die Brücke über den Isthmos zu wagen und einen Blick in die Tiefe zu werfen. Dann ging es aber auch schon weiter und gegen Mittag bezogen wir dann unsere Zimmer im Athener Hotel.
Diese waren entgegen unserer bisherigen Erfahrungen eher eng und weniger ansprechend, aber es reichte aus, um dort drei Nächte zu verbringen. Noch am selben Tag jagten die Lehrer uns allerdings noch durch die ganze Stadt, um die Akropolis herum, auf die Pnyx und zum krönenden Abschluss bestiegen wir in der Abenddämmerung noch den höchsten Hügel Athens, den Lykabettos. Von hier konnten wir die Stadt im Abendrot sehen und hatten eine tolle Aussicht. Den nächsten Tag gingen wir ruhiger an. Nach dem nicht allzu begeisternden Frühstück genossen wir eine längere Schifffahrt zur Insel Ägina und besichtigten dort den Aphaiatempel. Anschließend stiegen oder vielmehr rutschten wir sämtliche Hügel zum Strand runter, um dort erneut baden zu gehen und die Sonne zu genießen. Abends fuhren wir nochmal ins Stadtzentrum, um uns kulinarisch verköstigen zu lassen und shoppen zu gehen. Unseren letzten ganzen Tag in Griechenland verbrachten wir dann mit der Besichtigung der Akropolis und des neuen, dazugehörigen Museums, wofür wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden: die gr093eine Gruppe hatte länger Mittagspause, die andere durfte früher heim, die Lehrer hatten eben wieder alles gerecht geregelt. Auch unseren letzten Abend verbrachten wir wieder im Stadtzentrum, wo wieder jeder machen durfte, was er wollte, solange man mindestens zu viert unterwegs war.
Am nächsten Morgen hieß es packen, der Abflug rückte drohend näher. Trotzdem verbrachte jede Gruppe noch über zwei Stunden im Nationalmuseum (wo sich die gesamte Gruppe regelmäßig einfach auf den Boden hockte, während unsere motivierte Führerin uns die Geschichte Griechenlands näher brachte) und dann war es irgendwann soweit:
Nach acht Tagen und sieben Nächten mussten wir Griechenland tschüss sagen und wieder in den Flieger nach Hause steigen. Es war eine klasse Zeit mit viel Spaß und mindestens genauso vielen alten Steinhaufen. Vielen Dank an Frau Lohberger, Frau Silbermann, Frau Imhof, Herrn Landeck, Herrn Holzhausen und Herrn Gallersdörfer für diese tolle Fahrt!
Kathrin Singer, Lisa Schelhammer, 10c

Wettbewerbe im Fach Griechisch:

Als Einstimmung auf das neue Fach Griechisch findet in den 7. Klassen jeweils das Certamen Bavaricum statt, in dem unsere SchülerInnen unter Beweis stellen müssen, dass sie bereits über ein Allgemeinwissen hinsichtlich der griechischen Kultur verfügen. Dadurch sehen sie, dass sie sich der neuen Fremdsprache getrost stellen können.

In dem Wettbewerb Pegalogos vom „Arbeitskreis Humanistisches Gymnasium“ sind alle SchülerInnen, die Griechisch lernen, herausgefordert, einen Beitrag in beliebiger Form zu stellen, der Sinn und Intention der humanistischen Ausbildung zum Ausdruck bringt. Wir freuen uns, dass unsere Schüler hier bereits ausgezeichnet wurden.

Auch im Landeswettbewerb Alte Sprachen, bei dem neben anderen Preisen auch die Möglichkeit der Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes in Aussicht steht, sind unsere Kollegstufenschüler jedes Jahr dabei.

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