Kunst

Präsentation des Otto Grau-Projektes

Ein halbes Jahr hatte die Klasse 9a im Fach Kunst an einem Kunstprojekt zum Erlanger Künstler Otto Grau gearbeitet. 
Am 04. April 2017 konnten die entstandenen Bilder und Präsentationsplakate nun stolz dem Sitzungsrat der Otto Grau-Stiftung und dem Vorsitzenden, Herrn Oberbürgermeister Dr. Florian Janik präsentiert werden.

Bild und Text: Wolfgang Mages


Jahresausstellung Kunst 2016


Nachtfotografie in Erlangen

Wenn es dunkel wird, erscheinen selbst die gewöhnlichsten Alltagsgegenstände in einem anderen Licht. Besonders in der Innenstadt blinken und funkeln in der Weihnachtszeit abends mehr Lichter denn je.

Bei genauem Beobachten ergeben sich künstlerische Lichteffekte, die wir, der Wahlkurs Digitalfotografie, versuchten festzuhalten. Unter der Leitung von Herrn Mages wagten wir uns an die „Nachtfotographie“ heran, nachdem wir uns die vorherigen Wochen mit dem Fotografieren bei Nacht auseinandergesetzt und uns an verschiedenen Motiven auf dem Schulgelände versucht hatten.

Am 16.12.2015 war es dann soweit, wir stürzten uns mit Digitalkameras und Stativen ausgerüstet in das vorweihnachtliche Treiben in der Erlanger Innenstadt auf der Suche nach ungewöhnlichen Motiven in der Dunkelheit. Vom Bahnhof über den Weihnachtsmarkt, über die Arcaden bis zur Uni-Straße grasten wir alle Stellen ab immer auf der Suche nach dem perfekten Foto. Die weihnachtliche Stadt gabe interessante Aufnahmen her. Autos, Busse und Fahrräder mit eingeschalteten Scheinwerfern verwandelten sich in unseren Aufnahmen Dank des gelernten Umgangs mit der langen Belichtungszeit in mysteriöse Lichtstreifen, wie aus einer anderen Welt. Trotz den Herausforderungen des Nachtshootings, dem anderen Umgang mit Iso, Belichtungszeit und Blende, kalten Fingern und Füßen, hat dem gesamten Kurs das nächtliche Fotografieren Spaß gemacht und Türen in eine mysteriöse Lichterwelt geöffnet.

Fotokurs Q11 Foto: Luca Jänichen Q11 Foto: Gabriel Legier Q11

    Eva Gerlach Q11


Jahresausstellung-Kunst

Kunstexkursion der Q11:
auf den Spuren namhafter Künstler

Mus4Unsere Kunstexkursion zum Abschluss des ersten Halbjahres führte uns nach Nürnberg zur Lorenzkirche, zur Gerhard Richter Ausstellung im Neuen Museum und in das Germanische Nationalmuseum.
Im Inneren der Lorenzkirche suchten wir das dort befindliche Sakramenthäuschen von Adam Kraft mit seinem Selbstbildnis auf, welches uns schon vom Grundwissen her bekannt war. Das zweite bedeutsame Werk in der Kirche ist der Englische Gruß von Veit Stoß. Dabei handelt es sich um farbige, vergoldete Figuren von Maria und dem Engel Gabriel, die umrahmt werden von vergoldeten Rosen.
Unsere Exkursion führte uns dann in das Neue Museum, wo wir als Höhepunkt des Tages die Gerhard Richter Ausstellung besuchten. Das Berliner Sammler-Ehepaar Böckmann hat diesem Museum 27 Werke des Künstlers als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Nachdem wir zunächst allein einzelne Bilder Richters betrachteten, erklärte unser Kunstlehrer anhand von bestimmten ausgewählten Bildern den Kunststil des Malers. Mus3Am besten gefiel der großen Mehrheit des Kurses das abstrakte Bild aus dem Jahr 1991, in dem Richter in einem Wechselspiel von Auftragen, Verwischen und Abtragen der Farben ein komplexes Nebeneinander verschiedener Ebenen geschaffen hat. Man muss wissen, dass es sich bei Gerhard Richter um den derzeit teuersten lebenden Maler handelt, dessen Werke teilweise mit Höchstpreisen von über 20 Millionen Euro gehandelt werden.
Am Nachmittag besuchten wir das Germanische Nationalmuseum, wo wir einen Überblick über die Epochen erhielten. Dort beschäftigten wir uns mit Werken von Albrecht Dürer, aus der Zeit der Renaissance. Den Schwerpunkt unserer Betrachtungen legten wir auf das Mus1barocke Selbstbildnis Rembrandts, welches wir gemeinsam intensiv analysierten. Auffällig ist, dass sich Rembrandt nicht mit Malerutensilien darstellte, sondern als einsamer Mann, was seine damalige Lebenssituation widerspiegelte.
Im abschließenden Schnelldurchlauf durch das Museum begegneten uns viele weitere Werke, die wir schon aus dem Unterricht kannten, wie zum Beispiel die Hildesheimer Bronzetür aus der Romanik. Wir betrachteten unter anderem auch expressionistische und kubistische Gemälde, Kunstwerke aus dem dritten Reich und zuletzt Kunst Mus2aus der früheren DDR.
Damit endete unsere Kunstexkursion, die für uns alle eine interessante Alternative zum regulären Kunstunterricht in der Schule war.

Josefine Gründler, Q11

 

Nachtfotografie am GFE

Wenn abends in der Schule die Lichter ausgehen sind nur noch wenige im Haus. Nacht 2Für Schüler und Lehrer endet der Schultag in der Regel spätestens um 17 Uhr, auch das Direktorat macht um diese Zeit Feierabend. Was nach Schulschluss in und rund um unsere Schule abends passiert, versuchte der Oberstufen-Profilkurs „Fotografie“ unter der Leitung von Herrn Mages in verschiedenen Fotoserien festzuhalten. Der Kurs hatte sich dazu entschieden, das Thema „Nachtfotografie“ intensiver zu behandeln und sich mit verschiedenen Techniken und Möglichkeiten rund um dieses Gebiet zu beschäftigen.
So wurde die Unterrichtszeit am Mittwoch kurzerhand um zwei Stunden verlängert, sodass uns die 9. bis 12. Schulstunde zur Verfügung stand, um nach Sonnenuntergang eindrucksvolle Nachtaufnahmen zu schießen. Bevor es aber soweit war, erprobten wir Schüler unter Anleitung von Herrn Mages verschiedene Techniken, um Lichteffekte in der Dunkelheit optimal mit der Kamera abzulichten. Vor allen Dingen die Arbeit mit langen Belichtungszeiten und die Benutzung des obligatorisch einzusetzenden Statives waren für viele Nacht 3Schüler neu. Erste Testfotos entstanden – wenn auch noch vor der draußen eintretenden Dunkelheit- im abgedunkelten Kunstraum vor einer Fotoleinwand. Dabei versuchten wir, mit Hilfe eines Lichtstrahlers und langer Belichtungszeit mit Licht auf dem Foto zu „schreiben“. Auch wenn anfangs etwas schwer, erzielten wir doch einige künstlerisch gute Aufnahmen und hatten nun die nötige Übung, um in der jetzt eintretenden Dämmerung auf dem Schulgelände und an der nahegelegenen Hartmannstraße zu fotografieren. Zum Einsatz kamen dabei unsere schuleigenen Spiegelreflexkameras der Marke Canon, sowie einige private Kameras der Schüler. In der Zeit entstanden viele gute Aufnahmen. Auf dem Schulgelände wurden z.B. die Abenddämmerung auf dem Schulhof oder die noch hell erleuchteten Gänge des Schulhauses als Motiv interessant. Zum besonderen Highlight wurden die Straßenaufnahmen, bei denen durch den gezielten Einsatz verschiedener Belichtungseinstellungen Autos als Lichtspuren zu erkennen sind, was die Bilder sehr dynamisch macht. Auch erscheinen zum Beispiel Straßenlaternen, Ampeln und Bäume ungewohnt und interessant abgebildet.
Gegen 19 Uhr verließen dann schließlich auch alle Mitglieder des Fotokurses das Schulhaus – vermutlich als letzte an diesem Tag.

Clemens Möllenhoff, Q11

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Clemens Möllenhoff Q11

Exkursion des Wahlkurses Ölmalerei
ins Kunstpalais Stutterheim

Am Freitag, dem 12.12.2014, unternahmen die Schüler und Schülerinnen des Wahlkurses Ölmalerei unter der Leitung von Herrn Mages einen Ausflug in die Winterausstellung "10" des Kunstvereins Erlangen im Kunstpalais Stutterheim am Erlanger Marktplatz. Anders als an den anderen Freitagen, an denen die Schüler in der siebten und achten Stunde im Kunstraum ihre eigenen Bilder malen, bekamen sie diesmal die Möglichkeit, sich Bilder von Künstlern aus der Region anzusehen, abzuzeichnen und zu besprechen.

wahlkurs_homepage

Es war sehr interessant zu beobachten, wie die Zahl Zehn, die auf Grund des zehnjährigen Jubiläums des Kunstpalais Thema der Ausstellung war, auf verschiedenste Art und Weise in jedes Kunstwerk eingebracht wurde. Auch konnten wir selbst durchaus Neues und Lehrreiches über verschiedene Maltechniken mit nach

jahres2014

Virginia Reif gewinnt Jugendförderpreis

Viginia Reif aus der Klasse 10b fällt seit langem schon durch ihr außergewöhnliches Talent und ihr leidenschaftliches Engagement im Fach Kunst auf. Im Laufe ihrer Entwicklung hat sie ihre hochrealistische Zeichen- und Maltechnik auf ein hohes Niveau perfektioniert, welches selbst das von so manchen professionellen Künstlern übersteigt. Von den Motiven beschäftigt sie sich sowohl mit realistischen, zeitgenössischen Themen als auch mit fantasievoll verträumten und bearbeitet diese mit höchst beeindruckender Perfektion.

Diese begeisternde Arbeit einer jungen Künstlerin wurde nun am 7. April 2014 mit dem Jugendförderpreis des Landkreises Erlangen-Höchstadt honoriert. Neben einer finanziellen Anerkennung wurde Virginia auf der Preisverleihung von Landrat Eberhard Irlinger auch eine Bronzeskulptur des Künstlers Josef Hirthammer überreicht. Zwei von Virginias Bildern wurden zudem von Landratsamt angekauft. Wir gratulieren herzlichst zu diesem enormen Erfolg!

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Im Anschluss an die Preisübergabe an Virginia wurde der Kulturpreis an den fränkischen Mundartdichter Fitzgerald Kusz verliehen.

StR Wolfgang Mages

Ausstellung von Schülerarbeiten im Kunstverein Erlangen, 5. 2. - 26. 2. 2014

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Gezeigt werden Arbeiten aus dem Kunstunterricht der Mittel- und Oberstufe, der Schwerpunkt liegt auf dem Thema „Mensch“, welches in unterschiedlichsten Techniken bearbeitet worden ist. So inszenierten die Schüler des Wahlkurses Digitalfotografie Q11 ihre Mitschüler mit großer gestalterischer Freiheit in morbiden, fröhlichen, poppigen, nachdenklichen, skurrilen oder auch albernen Bildern. Dabei nutzten sie die drei mobilen Fotostudios der Schule. Klassische figürliche Bleistiftskizzen hingegen werden aus der 9. Jahrgangsstufe gezeigt, und die experimentellen Portraitmalereien der 10. Klasse weisen surreale, kubistische und expressive Einflüsse auf. Die Oberstufe Q11 steuert dagegen farbkräftige Sieb- und Linoldrucke zur Ausstellung bei. Ein Highlight ist auch das schwarzweiße, expressive Video „Mysterium und Bewegung“ aus der Q12, welches rätselhaft geschminkte Figuren in einfachen Bewegungen zu ruhiger Ambientmusik zeigt. Neben dem thematischen Schwerpunkt geben freie Arbeiten aus dem Wahlkurs Malerei, perspektivische Konstruktionszeichnungen, eine neonfarbene, schwarzlichtaktive Plastik sowie Gegenstandsstudien in unterschiedlichen Techniken Einblicke in weitere Themen des Kunstunterrichts.

Die Ausstellung wird am 5. Februar um 19 Uhr offiziell in der Neuen Galerie eröffnet.

Vernissage: 05.02.2014 19:00 Uhr
Ausstellung: bis 26.02.2014

Veranstaltungsort
Kunstverein Erlangen e.V.
Hauptstr. 72
91054 Erlangen

Öffnungszeiten:
Dienstag: 15:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch: 15:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag: 15:00 bis 19:00 Uhr
Freitag: 15:00 bis 18:00 Uhr
Samstag: 11:00 bis 14:00 Uhr

Kunstprojekt der Klassen 8c & Q12 auf dem Rathausplatz Erlangen

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StR Wolfgang Mages, Marvin Bauer und Jonathan Heron Q12 beim Aufbau der Plastiken

Innovation und Solidität sind zwei Faktoren, die sowohl für die Qualität von Produkten als auch für den Erfolg eines Unternehmens wichtig sind. In der Kunst kann man dieses Thema in ein Spannungsverhältnis zwischen offenen und geschlossenen Formen übertragen. So entwickelten die Oberstufe Q12 und die Klasse 8c im Kunstunterricht Modelle von offenen, dynamischen, abstrakten Plastiken, denen als Kontrast geschlossene, statische Würfel gegenübergestellt wurden. Diese Entwürfe wurden dann aus Holzleisten, Kabelbindern und mit Einsatz von Heißklebepistolen in größerem Maßsstab umgesetzt. Nach der Fertigstellung wurden sie mit leuchtenden UV-Farben bemalt. Einzelne der 22 Objekte erreichten eine Höhe von bis zu 2 Metern. Schließlich wurden die Werke am 17.10. anlässlich des Wirtschaftstages der VR Bank Erlangen als Installation auf dem Rathausplatz präsentiert. Durch ihre starke Leuchtkraft sorgten sie für kräftige Farbakzente.

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Rathausplatz12
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Jahresausstellung Kunst 2013!

Kunstausstellung

Bereits zum fünften Mal fand in diesem Jahr die Überblicksausstellung statt. Eines der Highlights dabei war die Präsentation des Kunstfilmes „Mysterium der Bewegung“ der Q12. Ein halbes Jahr hatte der Kurs zusammen mit Herrn Mages ein rätselhaftes, mysteriöses, expressives Schwarz-Weiß-Video gedreht, welches zum Kunstwettbewerb der VR-Bank Erlangen eingereicht werden wird. Für Aufsehen sorgte auch das von Frau Bausewein und Herrn Lischke geformte „Orchestro Colorado“. Dieses bestand neben den Schülern der Klasse 6a auch aus Statisten, welche „Kunstinstrumente“ als wirkungsvollen, optischen Blickfang ins Orchester integrierten. Positive Irritationen und sehr verdiente Aufmerksamkeit bekam auch die Performancegruppe der Fachschaft Deutsch. Frau Paschek dabei hatte mit Schülern aus der 10. Und 11. Jahrgangsstufe einzelne „Literaturinstallationen“ im Schulhaus vorbereitet, welche auf sehr positives Interesse stießen. Positiv fiel ebenfalls der Druckverkauf in der Aula aus. Zum ersten Mal wurden Sieb- und Linoldrucke der Q11 und Q12 zu einem günstigen Preis angeboten. Dabei konnten 16 Exemplare verkauft werden. Mit diesem Geld wird die Materialausstattung erfreulicher Weise schneller weiter ausgebaut werden können.
Nach der Eröffnung konnten die Besucher dann wie gewohnt die weiteren Stationen im Schulhaus bewundern und sich dabei zum Beispiel das Herr der Ringe-Modell der 7. Klassen ansehen oder die Architekturmodelle der Q12 in Augenschein nehmen. - Jahresausstellung Kunst, Teil 6 - wir sind gespannt!
Wolfgang Mages

Landschaft

Film 1: Japanische Landschaft, Modell der Klassen 7a, 7b & 7c, ausgestellt auf der Japanausstellung Eckental 2012, aufgenommen von Wolfgang Mages

Tsubasa

Film 2: Kommentar zur Japanischen Landschaft der 7. Klassen von Frau Vizekonsulin Tsubasa Yamada vom Japanischen Generalkonsulat München, aufgenommen auf der Japanausstellung Eckental 2012 von Wolfgang Mages

Jahresausstellung Kunst 2012

Zahlreiche Besucher konnten am 3.5. auf der Jahresausstellung Kunst die Urwaldmodenschau, eine Modelllandschaft, Malereien, Zeichnungen, Digitalfotografien und zahlreiche weitere Arbeiten aus den Gebieten der Kunst bewundern. Die Ausstellung ist noch bis zum 25.5. zu sehen.

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KUNST

„Das Fach Kunst motiviert die Kinder und Jugendlichen, sich in der Welt der Bilder zu orientieren und sich selbst Bilder von der Welt zu machen. In der Einheit von Wahrnehmung, Reflexion und bildnerischer Produktion werden die Schüler befähigt, die Wirklichkeit mit allen Sinnen immer wieder neu zu erleben, zu verstehen und sich aktiv zu ihr in Beziehung zu setzen. Diese grundlegende schöpferische Fähigkeit, die auf Phantasie und Vorstellungsvermögen basiert und mit der der Mensch sich die Welt erschließt, fördert das Fach Kunst in allen Lernbereichen. Es leitet die Schüler zur Differenzierung ihrer Wahrnehmung an, stärkt die Gestaltungspotentiale und erarbeitet eine breitgefächerte Orientierung.“
(Auszug aus dem Lehrplan)

Um der Vielfalt von Ausdrucksmöglichkeiten gerecht zu werden, wird im Kunstunterricht mit den Schülern eine große Bandbreite von unterschiedlichsten Techniken und Themen bearbeitet. Beispiele dafür wären die klassische Deckfarbenmalerei, das Arbeiten mit Ton, Modellbau, Modedesign, Federzeichnung, Bleistiftzeichnung, Collage, Rollenspiele, Fotografie oder malerische Abstraktion.

Als Zusatzangebot können interessierte Schüler im Schuljahr 2008/09 den Wahlkurs Ölmalerei belegen.

Neben dem praktischen Schwerpunkt wird beginnend mit der 5. Klasse auch ein Überblick der Europäischen Kunstgeschichte vermittelt, welcher in der Oberstufe bis zu zeitgenössischen Positionen reicht. So soll der Kunstunterricht neben Abwechslung und Vielseitigkeit auch der allgemeinbildenden Funktion gerecht werden.

StR z. A. Wolfgang Mages

 

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