Aktivitäten

Kammermusikabend 21.4.2016


Weihnachtskonzert 2014

Alle Jahre wieder findet sich die Schulfamilie des Fridericianum in der Neustädter Kirche zum Weihnachtskonzert ein – so auch am 19.12.2015. Die Eröffnung übernahm das 13-köpfige Blechbläserensemble mit der „Feuerwerksmusik“ von Händel. Das Blechbläserensemble besteht mittlerweile zu einem großen Teil aus Schülern der ersten Bläserklasse (Schuljahre 2010/11), woran man erkennen kann, dass Bläserklasse nicht nur ein erfolgreiches Unterrichtskonzept ist, sondern auch für viele Schüler ein gelungener Einstieg in ein langfristiges Instrumentalspiel ist.
Die Holzbläser des Orchesters spielten ebenso wie das Unterstufenorchester einige barocke Suitensätze von Händel und Bach. Die Nachwuchsarbeit von Herrn Rieger mit dem Unterstufenchor führte zur Aufführung von „Mister Scrooge“ nach der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens.
Der aus ehemaligen Schülern bestehende Kammerchor ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Weihnachtskonzerte des GFE geworden und präsentierte geistliche Werke von Praetorius, Reger und Bruckner. Im Projektchor, der allen Eltern, Schülern, Lehrern und Freunden der Schule offenstand, wurde die ganze Schulfamilie sichtbar bzw. gemeinsam aktiv.
Erfahrene Streicher des Orchesters bereiteten überwiegend in Eigenregie ein Concerto Grosso von Vivaldi vor. Als Abschluss erklangen vom großen Orchester gemeinsam mit dem Chor drei festliche Chorsätze aus der „Schöpfung“ von Haydn.

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Hier einige Hörproben zum Download:
Haydn: „Vollendet ist das große Werk“
Reger: „Schlaf mein Kindelein“

Sommer `14: „The Frizzi-Show“ – Sommerkonzert – Musikreise nach Sylt

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Nach dem modernen Oratorium „König David“ im Jahr 2012, der Orff-Oper „Der Mond“ im Jahr 2013 plante die Fachschaft Musik für März 2014 diesmal wieder etwas völlig Neues. Wir gestalteten unter dem Motto „The Frizzi Show“ einen eleganten Tanzball ausschließlich mit Live-Musik. Das große Orchester und der Chor eröffneten den Abend mit einer Tanz-Gesangs-Einlage im Stile der Muppet Show. Das zahlreich erschienene Publikum tanzte sehr aktiv u.a. zu Walzer und Polkas von Johann Strauß, zu Tangos und zu einigen lateinamerikanischen Stücken vom Chor, der von einer kleinen Combo begleitet wurde. Zwischendurch gab es ein paar Showbeiträge wie z.B. „Big Spender“, „Manamana“ oder zwei Nummern aus der „Rocky Horror Picture Show“ zu hören bzw. sehen. Auch das Unterstufenorchester war mit vier Tänzen mit von der Partie. Zu späterer Stunde spielte eine Rock-Popband aus erfahrenen Ehemaligen und externen Musikern auf.

Für das Sommerkonzert 2014 machte sich das Orchester an Beethoven 5. Symphonie, der Chor sang neben einem englischen Madrigal auch ein paar Pop-Arrangements.
Mit zu den musikalischen Highlights am GFE gehören aber auch die Aktivitäten, bei denen wir nicht selbst Musik machen. Dazu gehörten z.B. zwei Opernbesuche zu Wagners „Rheingold“ und zur „Walküre“ an die Nürnberger Oper. Die Fachschaft Musik organisierte auch im Juli 2014 erneut eine Musikreise für Chor, Orchester und Oberstufe. Diesmal ging es nach Sylt zum Baden, Natur genießen, Watt Wandern, Radeln und zu zwei Konzerten mit Ina Müller und La Brassbanda.

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Sommer 2013: Carl Orff – „Der Mond“

Das Orchester und der Chor des GFE nahmen ab Januar 2013 die Vorbereitung des bisher größten Projektes in Angriff. Carl Orffs „Der Mond“ ist zwar mit ca. 75 Minuten eine recht kurze Oper, aber benötigt – wie für Orff üblich – einen großen Chor, mehrere Solisten und ein sehr großes Orchester. Bei unserer Aufführung waren über 120 Sänger und Musiker beteiligt.
Dem „Mond“ von Orff liegt das gleichnamige Märchen der Brüder Grimm zugrunde, in dem vier Burschen einen Mond klauen, ihn ihr Leben lang umsorgen und nach dem Ableben ins Reich der Toten mitnehmen. Dort erwachen alle Toten und es entsteht ein riesen Rambazamba, was schließlich Petrus erweckt, der zunächst beim Saufen mitmacht, dann aber alle Toten zur Ruhe bringt und schließlich den Mond am Himmel aufhängt.

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Zur Vorbereitung fuhren wir auf eine viertägige Probenfahrt in die Musikakademie Hammelburg.
Die Aufführung wurde als halb szenische Inszenierung und als Open air im Innenhof des Erlanger Stadtmuseums geplant, was neben der ohnehin schon enormen Arbeit noch einige logistische Herausforderungen mit sich brachte. So mussten sich Schüler beispielsweise als Bühnenbauer betätigen und eine 120 qm große Bühne auf unebenem Gelände bauen, was alleine über einen Tag Arbeit bedeutete.
Am Konzertabend, war der Andrang enorm, so dass der Innenhof des Museums, dessen rustikales Ambiente perfekt zum Stück passt, bis auf den letzten Platz gefüllt war. Der echte Petrus meinte es dann wirklich gut mit uns und schenkte uns einen herrlich warmen Sommerabend, so dass das Konzert zu einem sehr stimmungsvollen Abend mit perfekter Atmosphäre wurde.
Das Orchester und der Chor meisterten die Oper unter der Leitung von Herrn Eckl mit all ihren verschiedenen Stimmungen hochkonzentriert aber vor allem mit viel Spielfreude.
Eva Körner (Sopran) übernahm die sängerisch anspruchsvolle Rolle des Erzählers als Erzählerin und glänzte mit klarer Stimme und technischer Brillanz in allen Lagen. Als Petrus überzeugte Nils Wich-Glasen (Bass) vor allem durch Stimmgewalt. Mit Amusement und Komödienfrische, gesanglichen Mut und Spielfreude überzeugten die vier Burschen Jonathan Goldstein, Christoph Diepolder, Johannes Knauf und Mendel Kostka.
Für alle Beteiligten war die Vorbereitung und das Konzert ein bleibendes Erlebnis, nicht nur weil das Projekt einen für Schulen überdurchschnittlich großen Umfang hatte, sondern auch da hier mit Schülern, ehemaligen Schülern, Eltern und Kollegen die ganze Schulfamilie zusammenarbeitete.

Hier steht die Konzertkritik, die in den „Erlanger Nachrichten“ am 23.7.2013 erschienen ist, zum Download.

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Weihnachtskonzert 2013

Nach dem Opernprojekt „Der Mond“ von Orff machten sich die Musiker am GFE nach den Sommerferien wieder an geistliche Musik um das Weihnachtskonzert vorzubereiten.
Das große Orchester und der Chor erarbeiteten mit Herrn Eckl den „150. Psalm“ des romantischen Komponisten César Franck. Ebenso wurde der bekannte Chorsatz „Jesu bleibet meine Freude“ von J. S. Bach vorbereitet.
In diesem Jahr organisierte Herr Eckl erneut einen Projektchor, in dem nicht nur die Schulchöre sangen, sondern alle Schüler, alle Eltern und Lehrer zum Mitsingen eingeladen waren. In 2 Proben studierte der Projektchor neben dem „150. Psalm“ auch Mendelssohns „Am Neujahrstag“ ein.
Fast schon traditionell eröffnete das Blechbläserensemble das Konzert, gefolgt vom Unterstufenstreichorchester unter der Leitung von Frau Wasserscheid und dem Unterstufenchor unter der Leitung von Herrn Rieger.
Die Streicher und der Kammerchor, ein 12-köpfiges Vokalensemble aus Schülern und ehemaligen Schülern erarbeiteten u.a. die Bach-Kantate „Nun komm der Heiden Heiland“, sowie einen anspruchsvollen Satz von Reger zu „Es kommt ein Schiff geladen“. Besonders stimmungsvoll war Regers‘ „Mariä Wiegenlied“ von Eva Körner (Sopran) und Ellinor Krämer (Orgel).

Hier einige Hörproben zum Download
Projektchor: Mendelssohn – „Am Neujahrstag“
Projektchor: Bach – „In dulci jubilo“
Orchester & Kammerchor: Bach – „Nun komm der Heiden Heiland“

Musikalischer Zusatz im Jahr 2013

Zur musikalischen Bildung am GFE gehören nicht nur der Klassenunterricht und das Wahlfachangebot, die Fachschaft veranstalten und organisieren auch zahlreiche weitere Möglichkeit sich musikalisch weiterzubilden.

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Auch im Schuljahr 2012/13 unternahmen interessierte Schüler aus Chor, Orchester und der Oberstufe eine Fahrt nach Verona, um die Oper „Aida“ und „Troubadour“ zu besuchen. Auf der Hinfahrt nahmen wir noch eine Ausstellung zu Alexander dem Großen in Rosenheim mit. Mit auf dem Programm in Verona bzw. am Gardasee standen dann auch noch Natur, Wandern, Baden und ein Surfkurs.

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Alljährlich finden am GFE zwei Kammermusikabende statt, die von erfahrenen Schülern oder auch kleinen Ensembles gerne genützt werden um ihr Können am Instrument bzw. der Stimme zu zeigen. So trug beispielsweise Marita Goldstein die Arie „Mio tesoro per te moro“ von Scarlatti mit einem kleinen Streichorchester vor, bzw. der Chor präsentierte den „Cup song“. Die Musiklehrer Lischke, Rieger und Eckl beteiligten sich mit zwei ungewöhnlich besetzten Stücken für Sprecher, Trompete und Klavier: „Animal Ditties“ und eine stark gekürzte Version des „Erlkönig“.
Der Kammermusikabend im Frühjahr 2013 wuchs zu einem richtig großen Konzert heran, bei dem das neu gegründete Symphonische Blasorchester unter der Leitung von Herrn Lischke, die Bläserklassen und die Klasse 5b größere Beiträge lieferten.

Mit zur musikalischen Ausbildung gehört natürlich auch der alljährliche Opernbesuch in der Nürnberger Oper. Die letzte Oper, die wir besuchten war Wagners‘ „Rheingold“. Es ist geplant auch die weiteren drei Opern des Ring der Nibelungen zu besuchen.

Fruehjahrskonzert

Die Probenfahrt von Chor und Orchester führte uns 2013 in die Musikakademie nach Hammelburg, wo wir vier intensive Vorbereitungstage für die Oper „Der Mond“ von Orff verbrachten. (Näheres hierzu im obigen Artikel „Sommer 2013: Carl Orff – Der Mond“)

Weihnachtskonzert 2012

Das Weihnachtskonzert 2012 fand traditionell in der Neustädter Kirche statt. Das zahlreiche Publikum lauschte der sehr selten aufgeführten „Fanfare for the inauguration of J. F. Kennedy“, dem Unterstufenstreichorchester, dem Unterstufenchor und dem neu gegründeten symph. Blasorchester, das Auszüge der „Nussknacker-Suite“ spielte. Der 12-köpfige Kammerchor sang u. a. das „Ave Maria“ von Bruckner. Ein besonderes Ereignis war der Projektchor, in dem Schüler, Eltern und Lehrer singen konnten. Mit einer einzigen Probe wurden weihnachtliche Klassiker und Bruckners „Locus iste“ vorbereitet. Jonathan Goldstein Q12 sang, begleitet vom Orchester, aus Bachs Weihnachtsoratorium die Bass-Arie „Großer Herr und starker König“. Den Abschluss bildete das Magnificat von Mendelssohn für Chor und Orchester.

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Hier einige Hörproben zum Download
Unterstufenchor: Dona nobis
Kammerchor: O. di Lasso: „Jubilate Deo“
Projektchor: A. Bruckner: „Locus iste“
Orchester: J. S. Bach: „Großer Herr und starker König“

“König David“ von Arthur Honegger

König David2Die Erarbeitung von Gemeinschaftsprojekten mit Chor und Orchester hat am GFE nun schon Tradition. Das 1921 komponierte Werk „König David“ ist zunächst als Bühnenwerk konzipiert worden und wurde später von Honegger selbst für oratorische Aufführungen umgearbeitet. Nach einer langen Vorbereitungsphase entschloss sich Herr Eckl, das für Schulen in der Regel viel zu anspruchsvolle, aber sehr ansprechende Werk in Angriff zu nehmen. Dank der einmaligen Situation, dass das Fridericianum Schüler hat, die die Anforderungen, die das Stück an den Chor, die Solisten und das Orchester stellt, erfüllen können und dank der unglaublichen Bereitschaft sich über einen sehr langen Zeitraum auf das Werk vorzubereiten, war es möglich, das Werk zu bewältigen. Die konkrete Vorbereitung startete dann erst so richtig im Januar 2012. Hier waren unzählige Sonderproben am Abend und am Wochenende nötig. Auf einer dreitägigen sehr intensiven Probenfahrt wurden dann das Orchester und der Chor zusammengesetzt. Hier ist dann bei jedem die durchaus gerechtfertige anfängliche Skepsis aufgrund der teils ungewohnten Tonsprache gewichen. Bei der gesamten Vorbereitung brachten alle eine bewundernswerte Disziplin und enormes Engagement auf.
König David4Die Besonderheit dieses Projektes ergab sich aber nicht nur aus dem Umfang und Anspruch, sondern auch durch das zielgerichtete Zusammenarbeiten von Schülern, Eltern, Kollegen und ehemaligen Schülern. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden.
Aufgrund der Einmaligkeit des Projektes wurde im Bayerischen Rundfunk auf B4-Klassik über das Konzertvorhaben berichtet und einige Mitwirkende wurden zu einer Live-Sendung nach München eingeladen. Das Konzert am 21. April in der Neustädter Kirche war dann ein großer Erfolg, bei dem der Chor und das Orchester eine Leistung zeigten, die über Schul-Niveau weit hinausging.

Hier einige Hörproben zum Download
König David – Siegesgesang
König David - Tanz vor der Bundeslade

Sommerkonzert 2012

Ab Mai nahmen alle Ensembles die knappe Vorbereitung des dann gut besuchten Sommerkonzerts am 4. Juli in der Aula des GFE in Angriff. Neben dem Kammermusikensemble und dem Unterstufenchor, der unter der Leitung von Herrn Rieger einige Songs präsentierte, hatte die Bläserklasse 6a ihren großen Abschlussauftritt. Der große Chor sorgte mit einigen amüsanten Liedern von Orlando di Lasso und den Prinzen für Belustigung. Das Orchester stellte unter der Leitung von Herrn Eckl seine Vielseitigkeit unter Beweis und zeigte mit dem Klavierkonzert in C-Dur von Mozart (Solistin: Dorothea Holter Q12), mit Puccinis Arie „O mio babbino caro“ (Solistin: Eva Körner Q12) und Rossinis „Duetto buffo per due gatti“ („Katzenduett“) eine bunte Abwechslung. Der kurzweilige Abend wurde mit der Zugabe „Aber bitte mit Sahne“ (Solist: Jonathan Goldstein Q11) in einem eigenen amüsanten Arrangement für das gesamte Orchester, die Bigband und den Chor abgeschlossen.

Hier einige Hörproben zum Download
Chor: Audite Nova
Bläserklasse: First March
Orchester: Duetto buffo di due gatti

Opern-Fahrt nach Verona und an den Gardasee 2012

Verona1Mit zur musikalischen Bildung am GFE gehört das Kennenlernen und Teilhaben an kultureller Vielfalt. So organisiert die Fachschaft Musik regelmäßig Opernfahrten oder Konzertbesuche.
Im Frühjahr 2012 besuchten wir im Nürnberger Staatstheater Wagners „Fliegenden Holländer“.
Ein Highlight und gleichzeitig der Abschluss des Jahres 2011/12 war die Opernfahrt im Juli. Schüler der Oberstufe, des Chores und des Orchesters hatten die Möglichkeit zu einer Opernfahrt nach Verona und an den Gardasee.

Verona2In den sehr intensiven drei Tagen standen zwei Opernbesuche in der Arena von Verona, eine Stadtbesichtigung, eine Bergwanderung auf den Monte Baldo und Baden im Gardasee auf dem Programm. Die Fahrt war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg.

Opernbesuch in der Arena von Verona; Verdi: „Aida“ unter der Leitung von Placido Domingo

Weihnachtskonzert 2011

Zur Vorbereitung des Weihnachtskonzertes waren der Unterstufenchor und das Unterstufenorchester wieder auf Burg Feuerstein. In der dann voll besetzten Neustädter Kirche lauschte das Publikum u. a. der Weihnachtsgeschichte „Mr. Scrooge“, dem Klarinettenkonzert in A-Dur von Mozart (Solist: Adrian Krämer Q12), dem Blechbläserensemble und dem großen Chor und Orchester, die den weihnachtlichen Teil aus dem Messias von Händel in der Mozart-Fassung präsentierten.

Hier einige Hörproben zum Download
Händel – Messias, Ouvertüre

Besuch der Bregenzer Festspiele

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Ein weiteres musikalisches Highlight, bei dem diesmal aber niemand des Fridericianums musizierte, war die Fahrt zu den Bregenzer Festspielen im Juli 2011, bei der 65 Schüler und Lehrer die Oper „André Chénier“ von Umberto Giordano bestaunten und einen herrlichen Sommer-Urlaubstag am Bodensee verbrachten.

Sommerkonzert 2011

Sommer1

Ab März nahmen alle Ensembles die knappe Vorbereitung des dann gut besuchten Sommerkonzerts am 7. Juli in der Aula des GFE in Angriff. Neben dem Kammermusikensemble mit der „Habanera“ aus „Carmen“, dem Unterstufenchor mit Auszügen aus „die Kinder des Monsieur Mathieu“ und der große Chor mit einer 3-minütigen, extrem komprimierten Version des Händel-Messias hatte auch die Bläserklasse ihren großen Auftritt. Das Orchester nahm sich zwei Großprojekte vor – das Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur von Beethoven (Solist Christoph Holter Q 12) und die Symphonie Nr. 1 von Johan De Meij, die sich an den Charakteren des Buches „Herr der Ringe“ orientiert.

Hier eine Hörprobe zum Download:
lord of the rings.mp3

Schulkonzert im Februar 2011

In diesem Schuljahr wurde das traditionelle Weihnachtskonzert durch ein Konzert im Februar ersetzt. Dies ermöglichte es, auch Werke mit anderer Thematik zu spielen. So bereiteten der Chor und das Orchester gemeinsam mit Herrn Eckl auf einer vorangegangenen Probenfahrt ein unvollendetes Oratorium von Mendelssohn, namens „Christus“ vor. Zusätzlich erklang die beeindruckende Orgel der Neustädter Kirche gemeinsam mit dem 10-köpfigen Blechbläserensemble bei Bruckners „Antiphon“ und bei „Grande choeur dialogue“ von Gigout. Adrian Schneider der Konzertmeister des Orchesters wilderte ein wenig in fremden Gewässern und spielte ein „Bratschenkonzert in G-Dur“ von Telemann. Die Bläser des Orchesters zeigten ihr Können noch in „Nocturno für Bläser“, ebenfalls von Mendelssohn. Das Kammermusikensemble spielte zwei Klassiker aus der „Zauberflöte“. Der Unterstufenchor sang unter der Leitung von Frau Wasserscheid u. a. von Charles Gounod „Laudate Dominum” und von John Rutter „Look at the world”.

Plakat-Februar2011

Hier einige Hörproben zum Download
Mendelssohn: „Christus“; Teil I „Die Geburt Christi“, „Es wird ein Stern aus Jakob aufgehn“
Mendelssohn: „Christus“; Teil II „Das Leiden Christi“ (in Ausschnitten)
Mendelssohn: „Nocturno für Bläser“
Bruckner: „Antiphon“

Sommerkonzert 2010

sommer 1Wer das Sommerkonzert am 30. Juni in der Aula des GFE verpasst hat, musste zwar nicht nachsitzen, hat es aber wahrscheinlich doch bereut. Das Unterstufenorchester spielte unter anderem Filmmusik aus „Harry Potter“. Das große Orchester wagte sich an zwei Klassiker: Schuberts „Unvollendete Symphonie“ in H-Moll und ein Arrangement von „Ein Amerikaner in Paris“ von Gershwin. Nach der Pause, in der einige Eltern und Schüler für das leibliche Wohl sorgten, sangen die beiden Chöre Arrangements aus Jazz und Popmusik, aber auch „Insalata italiana“, eine Parodie auf eine Opernszene, die sich zum Publikumsrenner entwickelte.
Gegen Ende gab es von der Bigband, teils gemeinsam mit dem Chor bzw. mit den Solisten Eva und Konrad Körner dann noch ordentlich was auf die Ohren. Die Band spielte unter anderem „Bad bad Leroy Brown“, „Smooth“, „Sing a song“ und Fever.

Sommer 2
sommer 3 sommer 4

Hier ein paar kleine Ausschnitte des Abends zum Download:
Orchester: Schubert „Unvollendete Symphonie“; 1.Satz
Chor: „Die perfekte Welle“

Musik beim Lehrerkabarett

musik07Das Lehrerkabarett des GFE trat nach längerer Pause wieder mit einem Programm vor das Publikum. Unter dem Titel "Schönsprech" wurden in einem Reigen von Einzelnummern Schulalltag, Lehrerlust und Lehrerfrust thematisiert. Die Akteure lenkten dabei die Aufmerksamkeit besonders auf die Tendenz, alles schön zu reden, egal was es ist. Dieses Mal neu war die musikalische Unterstützung durch ein Ensemble sehr erfahrender Schüler unter der Leitung von Herrn Eckl. musik08(Adrian Krämer: Klarinette, Valentin Krämer: Oboe und Klavier; Karin-Ines Meiser: Cello und Klavier, Dominik Steger: Akkordeon, Herr Eckl: Trompete und Arrangement) Das Ensemble begleitete die Gesangseinlagen der Kollegen (ja, sie haben’s getan) und füllte kleine Löcher (keine Texthänger) durch Zwischenmusiken.

Kammermusikabende

Kammermusikabend2011Im Dezember 2010 und April 2011 präsentierten Schüler von der 5. bis 12. Klasse in zwei Kammermusikabenden auf erstaunlich hohem Niveau ihr vielseitiges Können.

Dracula-Hörspiel der Klasse 5b

DraculaIm Rahmen der Projekttage am 19. und 20. Februar 09 gestaltete die Klasse 5b ein Hörspiel zum Thema Dracula, in dem der Vampirjäger van Helsing von seinen Erlebnissen im Schloss erzählt und Graf Dracula von einer etwas anderen Seite gezeigt wird.

Hierfür verfasste die Klasse gemeinsam eine Geschichte, die anschließend mit Geräuschen unterlegt und aufgenommen wurde. Der im Hörspiel integrierte Song wurde ebenfalls von der Klasse gesungen. Auch die Instrumente spielten Schüler der Klasse 5b ein.

Hier gibt’s das Hörspiel zum Download.