Schulentwicklung

SET1

SET2

Nach Absprache mit den schulischen Gremien (Schulentwicklungsgruppe, Fachbetreuer, Lehrerkonferenz, SMV, Elternbeirat) wird seit dem Schuljahr 2010/11 an der Erstellung eines Gesamtkonzeptes zur fächerübergreifenden Verzahnung von Arbeitstechniken und Methoden mit Fachinhalten gearbeitet.
Ausgangspunkt ist dabei eine Übersicht über alle im Lehrplan geforderten Kompetenzen in diesem Bereich, die sich auf vier Aspekte konzentrieren:

  • Informationsbeschaffung
  • Selbstmanagement
  • Präsentationstechnik
  • Kommunikation/Gesprächsführung

Damit nicht jeder Fach-/Klassenlehrer die vom Lehrplan geforderten Fähigkeiten und Fertigkeiten immer wieder neu einführen muss, sondern stets darauf zurückgreifen bzw. aufbauen kann, wird die Vermittlung und Einübung von Lernmethoden und Arbeitstechniken fächerübergreifend und im 2-Jahres/Klassen-Rhythmus (5./6. Klassen, 7./8 Klassen, 9./10. Klassen) Schritt für Schritt vorgenommen.
So werden die Methoden als fächerübergreifende Verfahren betrachtet und miteinander vernetzt, sowie die Nachhaltigkeit des Lernens gewährleistet, mit dem Ziel, in diesem Bereich für alle Fächer der Oberstufe einen entsprechenden Grundstandard zu schaffen.

(vgl. Konzeptübersicht)
Mit Fokussierung auf die genannten vier Kernbereiche bereiten die Fachschaften ihren fachspezifischen Lehrplan auf, legen verbindlich für sich Verantwortlichkeiten bzgl. der Einführung bestimmter Arbeitstechniken und Lernmethoden fest und verknüpfen diese mit den jeweiligen Fachinhalten. Anschließend wird durch die Fachbetreuer-Konferenz die fächerübergreifende Verzahnung abgestimmt.

(vgl. Übersicht zur 5./6.Klasse)
Dadurch erkennen die Schülerinnen und Schüler, dass Methoden und Arbeitstechniken in vielen Fächern ähnlich gehandhabt werden und der Transfer auf andere Fachinhalte auch (Lern-)Erfolg verspricht…